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Licht


Sobald es Licht wird im Menschen, ist außer ihm keine Nacht mehr.

©Johann Christoph Friedrich von Schiller

Gott sprach: es werde Licht. Und es ward Licht.

Bibel: 1 Mos 1,3

Wer sich nach dem Licht sehnt, ist nicht lichtlos, denn die Sehnsucht ist schon Licht.

©Bettina von Arnim,
Segen sei mit dir,
der Segen strahlenden Lichtes,
Licht um dich her
und innen in deinem Herzen,
Sonnenschein leuchte dir
und erwärme dein Herz,
bis es zu blühen beginnt
wie ein großes Torffeuer,
und der Fremde tritt näher,
um sich daran zu wärmen.

Aus deinen Augen strahle
gesegnetes Licht,
wie zwei Kerzen
in den Fenstern eines Hauses,
die den Wanderer locken,
Schutz zu suchen dort drinnen
vor der stürmischen Nacht.

Wen du auch triffst,
wenn du über die Straße gehst,
ein freundlicher Blick von dir
möge ihn treffen.
Altirischer Segenswunsch

Du bist das Licht der Welt, du bist der Glanz, der uns unsern Tag erhellt, - du bist der Freudenschein, der uns so glücklich macht, dringst selber in uns ein. - Du bist der Stern in der Nacht, der allem Finsteren wehrt, bist wie ein Feuer entfacht, das sich aus Liebe verzehrt, du das Licht der Welt.

©Kirchenlied
Unsere tiefste Angst ist es nicht,
ungenügend zu sein.
Unsere tiefste Angst ist es,
dass wir über die Maßen kraftvoll sind.
Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit,
die am meisten Angst macht.
Wir fragen uns selbst, wer bin ich -
von mir zu glauben, dass ich brilliant,
großartig, begabt und einzigartig bin?
Aber in Wirklichkeit - warum solltest Du es nicht sein?
Du bist ein Kind Gottes.
Dein Kleinmachen dient nicht der Welt.
Es zeugt nicht von Erleuchtung, sich zurückzunehmen,
nur damit sich andere Menschen
um Dich herum nicht verunsichert fühlen.
Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes,
die in uns liegt, auf die Welt zu bringen.
Sie ist nicht nur in einigen von uns, sie ist in jedem!
Und indem wir unser Licht scheinen lassen,
geben wir anderen Menschen unbewusst die Erlaubnis das gleiche zu tun.
Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind,
befreit unser Dasein automatisch die anderen.

©Nelson Mandela, Antrittsrede 1994
Ein Licht
Ich fühlte mich zerrissen,
sah überall das Schlimme,
da sprach in mein Gewissen
die nur geahnte Stimme:

,,Ein Licht hast du bekommen,
für neuen Mut erdacht,
du hast es angenommen
und nichts damit gemacht.

Das Licht sollst du doch tragen
hinaus in deine Welt,
das es an tristen Tagen
dir deine Sicht erhellt.

Nur so kann es entzünden
was neue Hoffnung schafft
und helle Wege gründen
mit starker Lebenskraft."

Ich folgte diesem Rat,
es war mein Lebenslicht
und siehe, in der Tat,
ich nahm mir Zuversicht.

Bald sah ich nah und ferne
des Lichtes helle Macht,
es zeigte Mond und Sterne,
trotz wolkenvoller Nacht.

©Helga Kurowski

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